Acrobat-50-0

Acrobat 5.0

95.00 (as of 22. Januar 2017, 1:26)

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Produktbeschreibung

Den Acrobat Reader kennt inzwischen eigentlich jeder, der sich im Internet schon mal ein Dokument heruntergeladen hat, sei es nun ein Handbuch für den alten Geschirrspüler oder der Prospekt der nächst gelegenen Baptistengemeinde. Der Hauptgrund für die Verbeitung der so genannten PDF-Dokumente dürfte die Einbettung nahezu sämtlicher optischer Parameter sein, die man in einem Text an den Leser weitergeben möchte: Im Gegensatz zu den HTML-Seiten kann der Schöpfer eines PDF (Portable Document Format) sicher sein, dass das Erscheinungsbild seiner Kreation auch beim Betrachter ankommt — inklusive aller Grafiken und Schriften.

Während sich mit dem kostenlosen Acrobat Reader PDF-Dateien lediglich betrachten, durchsuchen und ausdrucken lassen, ist die Acrobat-Vollversion das Programm zum Erstellen besagter Dokumente. Zwar beherrschen inzwischen auch viele andere Programme die Ausgabe von Dateien als PDF, doch mit der Version 5 hat PDF-Erfinder Adobe einiges getan, um der Verbeitung von Acrobat einen weiteren Schub zu geben.

Die neue Version dürfte dank ihrer Features dafür sorgen, dass sich PDF nicht nur im Bereich der Druckvorstufe weiter durchsetzt, sondern auch Heim- und Officeanwender ihre Freude am kompakten Dokumentenformat entdecken. Den meisten Anwendern dürfte gefallen, dass nach der Installation von Acrobat 5 zwei neue Buttons in den Office-Anwendungen Word, Excel und Powerpoint auftauchen: Ab jetzt ist die PDF-Erzeugung aus den wohl gängigsten Programmen heraus nur noch einen Mausklick entfernt. Während sich mit dem ersten Knopf das aktuelle Dokument inklusive aller Formatierungen auf der Festplatte speichern lässt, sorgt der zweite Button für die PDF-Umwandlung inklusive E-Mail-Versand.

Doch es lohnt sich auch, Acrobat direkt zu starten. Hier lassen sich nämlich ganze Webseiten denkbar einfach importieren, um sie zu archivieren oder weiter zu geben: In der entsprechenden Dialogbox wird einfach der Link eingegeben und bei Bedarf noch eingestellt, wie viele Ebenen Acrobat die gewünschte Site verfolgen soll. Dann werden die Webseiten importiert, und zwar fertig umgebrochen entsprechend des voreingestellten Papierformats. Da sieht man dann wirklich gleich, was einem beim Ausdruck erwartet. Am reizvollsten für viele Anwender dürfte hier jedoch sein, dass sich so auch umfangreiche Websites inklusive Grafiken in nur einer Datei speichern lassen. Und die Links bleiben dabei nicht nur erhalten: Ein Klick genügt, und die dahinter befindlichen Webseiten werden dem Dokument hinzugefügt. –Robert Arnold

Pro:

  • Einfachste Erzeugung von PDF-Dateien durch Anbindung an Microsoft Office
  • Website-Import
  • Ausfüllbare Formulare
Kontra:
  • Im Test sind keine negativen Aspekte aufgefallen.

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