VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)

Gerhard Schröder hat Bushido schon vor Jahren inspiriert. Der Rapper Bushido will nun in der Politik mitwirken. Ein äteres Zitat mit den Worten “Ich will da rein” lässt darauf hindeuten. Nun hört man von Bushido folgendes knapp formuliert: „Ich muss ran! Ich muss in die Politik.“
Der 33-jährige Rapper sagt selbst, dass er definitiv eine Partei gründen würde und versuchen will die Einstellung der Menschen zu ändern. “Bushido for a Better World”, so soll es heißen, wie man einem Beitrag in der “Welt am Sonntag” entnehmen kann. Bushido sagte, dass er das Ganze mal aus Spaß gesagt habe, aber nun ist er folgender Meinung: „aber ganz ehrlich, ich glaube, ich würde echt Wähler bekommen. Deswegen werde ich es auch einfach mal machen.“
Anis Mohamed Youssef Ferchichi, für die meisten Bürgerliche wohl besser bekannt als Bushido, stimmte laut eigener Aussage damals für die SPD. Doch seit dem Gerhard Schröder nicht mehr aktiv in der Politik mit mischt, habe Bushido nicht mehr gewählt. “„Allein der ganze Piratenparteiquatsch: Mit Palästinensertuch beim Parteitag erscheinen oder den Freund als Chauffeur einstellen, die sind mir echt zu teeniemäßig unterwegs. Zu lasch mit der Verantwortung. Uns fehlt es an Eiern“ so äußert sich Bushido zur aktuellen politischen Situation in Deutschland.
„Wo ist die Toleranz, Leute?“
Im Gegensatz zu den deutschen Politikern macht Bushido bei Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Ausnahme. Bushido habe überrascht, dass Angela Merkel ihn gerade jetzt in der Euro-Zeit positiv überrascht habe. “ieses oft so devote, duckmäuserische Deutsche, das hat sie nicht. Die haut auf den Tisch, kloppt das weg. Die hat Führungsqualitäten. Und ich finde das schön, dass eine deutsche Politikerin über die nationale Ebene hinaus wirklich mal wieder selbstbewusst und mit Führungsqualitäten auftritt. Merkel finde ich cooler als Obama.“, so äußerte Bushido sich gegenüber unserer Bundeskanzlerin.
Vor einigen Wochen gab es einen Skandal mit Bushido und der Bambi-Verleihung. Die nun geäußerten Kritiken weißt er zurück. Peter Pla, Sänger der Band Rosenstolz, verdiene laut ihm eine zweite Chance. Diese Aussage habe den Rapper getroffen. Das hat mich echt traurig gemacht. Dass Menschen so unfair sein können“, sagte Bushido. Er ergenzte: Wo ist die Toleranz, Leute? Man kann doch reden.“. Die Zeit nach der Bambi-Verleihung sei für Bushido keine leichte gewesen. Dennoch lässt er sich von sowas nicht unterkriegen. „Was ich gemacht habe, habe ich gemacht, und ich werde weder Alben vom Markt nehmen, noch mir vorschreiben lassen, was ich in Zukunft zu singen habe. Ich bin kein Kanarienvogel.“, das waren Bushidos Schlussworte zu seinen Vorwürfen.
Written by
Anatoli Bauer
This entry was posted on Sonntag, Dezember 11th, 2011 at 15:20 and is filed under Star-News.
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply