Alufolie statt Backpapier – das sollte man wissen

Geht einem am Sonntagmorgen beim Kuchenbacken das Backpapier aus, überlegt man sich doch gerne, ob Alufolie ein guter Ersatz wäre. Flexibel, wie es ist, könnte man meinen, es wäre für den rohen Kuchenteig die richtige Unterlage.

In der Theorie, wenn man genug eingefettet hat, ist dies auch möglich. Dennoch kommt es leider oft vor, dass der rohe Kuchenteig, wie bei Käse, einfach an der Alufolie kleben bleibt und sich nicht mehr lösen lässt beziehungsweise verbrennt.

Bei Alufolie gibt es auch Vorteile. Entgegen zu Backpapier verträgt Alufolie mehr als 22°C und ist öfter wiederzuverwenden, als das Backpapier. Für die kurze Zeit, in der die Speise in Alufolie eingewickelt ist, ist es auch in keinster Weise schädlich für den Körper und kann auch bedenkenlos ein bis zwei Stunden am Stück eingewickelt sein.

Verwendung

Flüssige, salzhaltige und säurehaltige Speisen sollten vermieden werden. Garkartoffeln, Gemüse oder einfaches Fleisch kann bedenkenlos und ohne Folgen eingewickelt werden. Nur sollte man darauf achten, dass es dicht eingewickelt ist und der Öffnungspunkt oben liegt. Das flüssige Fett, welches aus dem Fleisch rinnt, könnte ansonsten herausfließen und auf den Backofenboden tropfen. Es ist nicht nur schwierig, dies wieder zu entfernen, sondern auch mit einem recht unangenehmen Geruch verbunden.

Um dies im vornherein verhindern zu können, empfiehlt sich die Unterlage eines Backbleches.

Achtung!

Als einmaliger Ersatz eignet sich Alufolie durchaus, sollte aber nicht auf Dauer genutzt werden. Backpapier ist herkömmlicher und enthält keinerlei Schadstoffe. Geringe Mengen des Aluminiums sind zwar unbedenklich, eine regelmäßige Hingegen kann zu körperlichen Beschwerden führen.

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