Auspuff eintragen lassen mit Teilegutachten bzw. ABE – so gehts null besucher

Um den Auspuff eintragen zu lassen bedarf es zahlreicher Belege, die darüber entscheiden, ob das Fahrzeug verkehrsgerecht ist oder nicht. Sind die notwendigen Papiere nicht vorhanden, kann es schnell dazu führen, dass die Zulassungserlaubnis für das gesamte Fahrzeug erloschen wird und damit entfällt auch letztendlich auch der Versicherungsschutz.

Wenn man sein Fahrzeug auftunen möchte, muss man bei den unterschiedlichen Bauteilen auch unterschiedliche Vorschriften beachten.

In der Regel genügt ein sogenanntes Teilegutachten oder auch eine allgemeine Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile, kurz ABE. Wenn man weitere bauliche Maßnahmen am Fahrzeug vornehmen möchte, dann bedarf es in der Regel einer sogenannten Einzelabnahme bei einer der vom Staate anerkannten Prüforganisationen, wie beispielsweise dem TÜV, DEKRA und Co.

Die wichtigen Aspekte eines Teilegutachtens

Das Teilegutachten trifft dann besonders in Kraft, wenn man vorhaben möchte sein Fahrzeug auftunen. Du solltest wissen, dass du beim Einbau eines Fahrzeugteile immer die notwendigen Vorlagen bei dem Teilegutachten vorher beantragen musst. Denn dein getuntes Fahrzeug muss unter professionelle Bewertung von der jeweiligen Prüforganisation kontrolliert werden.

Diese Prüforganisation entscheiden dann in jedem Einzelfall darüber, ob die bauliche Maßnahme den gesetzlichen Standards entspricht oder eher nicht. Du solltest wissen, dass dein Teilegutachten, welches für das notwendige Bauteil wichtig ist, nach dem Einbau von der jeweiligen Prüforganisation, in der notwendigen Verbindung mit dem jeweiligen Tuning begutachtet werden muss.

Wenn du also Vorhaben solltest beim TÜV das Teilegutachten und den Einbau nicht zu überprüfen, obwohl du weißt, dass dieser Schritt notwendig ist, erlischt automatisch auch deine Betriebserlaubnis! Daher ist es immer wichtig die baulichen Maßnahmen zu überprüfen, ob diese gesetzlich zulässig sind oder nicht.

Ebenso spielt die sogenannte Funktionsfähigkeit der Einrichtung eine besondere Rolle. Wird eine Änderungsabnahme bei einem Teilegutachten von eines der staatlich anerkannten Prüforganisationen, wie TÜV oder DEKRA, kann darüber entscheiden ob dein Fahrzeug im Straßenverkehr zugelassen wird. Wenn der Prüfer die Zulässigkeit bescheinigt, wird er die vorgenommen baulichen Maßnahmen im sogenannten Prüfzeugnis eintragen. Dieses Prüfzeugnis musst du als Fahrzeughalter stets bei dir führen und bei deinen Fahrzeugpapieren in deinem Fahrzeug aufbewahren. Wenn du also während einer Kontrolle ohne die entsprechenden Dokumente angetroffen wirst, dann kann die Betriebserlaubnis für dein Fahrzeug hinfällig sein.

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