Fritz Box: Wie lässt sich die Kindersicherung einrichten?

Wenn Sie Nutzer einer Fritz Box sind, können Sie auf dieser, ganz leicht eine Kindersicherung installieren beziehungsweise einrichten, ohne dass dabei zusätzliche Software notwendig ist.
Wir zeigen Ihnen wie das geht und wie Sie kontrollieren können, auf was Ihre Kinder klicken.

Einstellung der Kindersicherung bei Fritz Box. So geht‘s

Wenn Sie die Kindersicherung der Fritz Box einrichten, können Sie Ihre Kinder in Zukunft mit ruhigem Gewissen surfen lassen, denn so wissen Sie genau, dass bestimmte Inhalte nicht für Sie verfügbar sind.

– Als erstes müssen Sie die Fritz Box Benutzeroberfläche öffnen.

– Jetzt benötigen Sie den Punkt „Kindersicherung“ im Menü.
Sollten Sie eine ältere Fritz Box besitzen, könnte es sein, dass Sie diesen Button unter dem Punkt „Internet“ finden.
Bei aktuellen Versionen müssen Sie auf im Menü, rechts auf „Internet“ klicken und dort dann die Option „Filter“ wählen.

– Nun können Sie alle Geräte sehen, die jemals mit Ihrem Netzwerk und Ihrer Fritz Box verbunden waren.
Durch ein klicken auf den Button „Bearbeiten“ der sich auf der rechten Seite befindet, können Sie nun beliebiges Gerät mit einer Kindersicherung ausstatten.

– Um das zu tun, müssen Sie nur noch einen Haken im Feld „Zugangsregeln aktiv“ setzen, wodurch anschließend die Bearbeitung des ausgewählten Gerätes möglich ist.

Kindersicherung bei der Fritz Box einrichten. Einzelne Geräte beschränken und Regeln für diese festsetzen.

Hier können Sie nun auswählen, welche Inhalte für Ihre Kinder im Internet verfügbar sein sollen und auch wann oder wie lange diese im World Wide Web surfen dürfen.

– Wenn Sie die Option „Zeitbeschränkung“ aussuchen, können Sie festlegen, wie lange Ihr Kind an welchen Tagen ins Internet darf und auch zu welchen Stunden dies geschehen soll.
Die Festlegung findet im 15 Minuten-Takt statt.

– Die Option „Filter für Internetseiten“ erlaubt es Ihnen nun auch, den Inhalt der für Ihre Kinder online verfügbar ist zu begrenzen.
Sie können durch das erstellen Ihrer persönlichen GO- und No-GO Listen vermeiden, dass Ihre Kinder auf bestimmte Seiten gelangen, wie das Online Banking, Facebook und andere für Kinder ungeeignete Seiten.

– Weiterhin können Sie unter „Gesperrte Netzwerkanwendungen“ Dienste und Anwendungen sperren, wie zum Beispiel Torrents, damit es nicht zu illegalen Downloads kommt, für die Sie dann eventuell hohe Strafen bezahlen müssen.

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