Gebrauchtwagen: Braucht man eine Abmeldebescheinigung?

Wenn man einen gebrauchten Wagen kauft, dann ist dieser nicht mehr in den Besitz des ehemaligen Verkäufers, welcher diesen einst angemeldet hat, sondern gehört dem neuen Besitzer. Ob dieser von dem ehemalige Besitzer eine Abmeldebescheinigung benötigt, wird hier erklärt und erläutert.

Die Abmeldebescheinigung

Eine Abmeldebescheinigung bescheinigt, dass der ehemalige Besitzer das Fahrzeug, welches er verkauft hat, abgemeldet hat und nicht mehr besitzt. Durch diese kann der neue Besitzer das Auto dann bei der Anmeldestelle anmelden und in seinen Besitz nehmen.

Die Sachlage

Während es früher eine echte und wahrhaftige Abmeldebescheinigung gab, gibt es heute ein sogenanntes „vorübergehend stillgelegtes Fahrzeug“. Dieser Status des Fahrzeuges, wie es bei einem gebrauchten Wagen, welcher noch verkauft werden muss und sich nicht mehr in dem Besitz des ehemaligen Besitzers befindet, der Fall ist, ist durch einen entsprechenden Stempel und Eintrag auf dem jeweiligen, und zu dem Fahrzeug gehörigen, Kfz Schein vermerkt.
Wird ein Fahrzeug abgemeldet, dann bekommt der Versicherungsgeber eine Mail über den Abmeldevorgang.
Somit ist das Fahrzeug, wenn man dies gebraucht kauft, bereits abgemeldet bzw. „vorübergehend stillgelegt“. Eine Abmeldebescheinigung benötigt man für die Anmeldung dabei nicht, sondern nur den zugehörigen Kfz Schein und den Kfz.-Brief.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Der Autor/Die Autorin des Artikels:

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here